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Bad Driburger

Bad Driburger

Bad Driburger. Aus der Region – für die Region.

Seit nunmehr über 225 Jahren sind die Bad Driburger Naturparkquellen und die gräfliche Inhaberfamilie von Oeynhausen-Sierstorpff eng mit der herrlichen Natur, der Typischen Landschaft und den Besonderheiten der Region verbunden, schützen und bewahren Sie noch heute und treiben ihren Ausbau voran.

Projekt „Patenschaft Naturpark Teutoburger Wald“

Aus dieser Tradition und Verantwortung gegenüber der Region heraus, gibt es jährlich wechselnde Engagements und Initiativen rund um Bad Driburg und den Teutoburger Wald. Dabei stehen bereits seit vielen Jahren der schonende Umgang mit der Natur und moderner Klimaschutz im Mittelpunkt. Dies unterstreichen die Bad Driburger Naturparkquellen unter anderem dadurch, dass sie ausschließlich wiederverwertbare Mehrwegflaschen aus Glas und PET im Kasten verwenden und so die CO2 Belastung reduzieren.

Gleichzeitig unterstützt Bad Driburger mit seiner Patenschaft den Naturpark Teutoburger Wald und engagiert sich so nachhaltig für Pflege und Erhalt der Region. Im Rahmen von „Stark für den Naturpark Teutoburger Wald“ spenden die Bad Driburger Naturparkquellen für jeden im Aktionszeitraum (23. März bis 30. April) verkauften Mineralwasserkasten 10 Cent an den Naturpark.

Detaillierte Informationen zu diesem Engagement finden Sie unter:
www.naturpark-teutoburgerwald.de

Bad Driburg – „Wo die Römer baden gingen“

Frühe archäologische Funde belegen, dass bereits die alten Römer die Driburger Quellen genutzt haben. „Die Römer gingen hier baden und zwar im doppelten Sinne des Wortes“, schmunzelt man in Bad Driburge noch heute. Seit 1593 lassen sich immer wieder Hinweise auf die gesundheitsfördernde Nutzung der Bad Driburger Quellen finden. 1620 wurden die Driburger Quellen erstmals kartographisch erfasst. Noch bevor der reguläre Kurbetrieb begann, nutzte man die Quellen mit ihrem hohen Mineralgehalt als Trinkkur und verschickte sie unter der Bezeichnung „Sauerbronnen“ durch halb Europa.

Nach dem 30-jährigen Krieg setzte ein gezieltes Interesse für die Quellen ein. Ferdinand von Fürstenberg, damals Bischof von Paderborn, ließ sich das Wasser regelmäßig auf seinen Hof liefern. Später, zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Bad Driburger Mineralwasser nach London, Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm und weitere Städte versandt.

1782 kam es zur grundlegenden Weiterentwicklung der Anlage: Caspar Heinrich von Sierstorpff erwarb die Nutzungsrechte der Quellen und baute Bade- und Kureinrichtungen großzügig aus. Unter seiner Leitung wurde Driburg zum wirklichen Kurort mit Trinkhallen, Kurpark und Bade- und Logierhäusern. Außerdem entstand eines der ersten Moorbäder Deutschlands.  Mit der Begründung des Kurbetriebes gewann das Quellwasser zunehmend an Bedeutung. Insbesondere das Heilwasser der Caspar-Heinrich-Quelle war aufgrund seiner Bekömmlichkeit und der Vielzahl der Anwendungsgebiete sehr gefragt: Friedrich Hölderlin, Annette von Droste-Hülshoff und Sophie de la Roche waren nur einige Berühmtheiten, die im vorigen Jahrhundert in Bad Driburg zur Kur gewesen sind.

1919 wird Driburg als Bad anerkannt. Damals lief der Kurbetrieb allerdings nur von Mitte Mai bis Oktober. 1932 erfolgte die Gründung eines selbstständigen Brunnenbetriebes. Stetige Umsatzsteigerung und eine Ausweitung der Verkaufsgebiete machten weitere Ausbaumaßnahmen nötig: 1967 wurde eine Werkstatt gebaut, um den Anforderungen des gewachsenen Fuhrparks gerecht zu werden. Ein Jahr später folgten eine großzügige Erweiterung der Lagerhallen einschließlich Sozialräume und die Ergänzung des Abfüllbetriebes.

Im Jahr 1972 wurden die Brunneneinheitskästen eingeführt: ein Markenzeichen für die Brunnenindustrie bis heute. Zwischen 1979 und 1980 kam es zur Anschaffung und Inbetriebnahme einer zweiten Abfüllanlage für die Caspar-Heinrich-Quelle. Die Abfüllanlage schafft durchschnittlich 100.000 Füllungen pro Tag. 1980 erfolgte zusätzlich die Niederbringung einer neuen Bohrung für Bad Driburger Mineralwasser an der Josefmühle. Die neue Quelle wurde 1990 mittels Pipeline angeschlossen und in Betrieb genommen.

Mehrere Lagerhallenerweiterungen, ein neuer Verwaltungsbau, ein neues Kesselhaus und schließlich 2004/05 der Anbau einer neuen Füllhalle inkl. Umbau der gesamten Abfüllanlage auf PET und Glas komplettieren die Anpassungen auf heutige Markt- und Kundenbedürfnisse.

Kontakt:

Logo von Bad Driburger

Bad Driburger
Naturparkquellen GmbH & Co.KG

Gräfin-Margarete-Allee 1
33014 Bad Driburg

Tel.: 052583 / 95274-0
www.bad-driburger.de